Über das eBook
Niki13
Ein Multimilionär am Amazonas
Ricardo hatte vor eine Woche den Amazonas zu erkunden. Sein Butler Karl half ihm bei der Planung des Abenteuers. Tausendmal hatte er Ricardo gefragt ob er mitkommen darf aber Rici wollte diese Tour alleine machen. Ob er das später bereuen wird? Er stieg in ein Flugzeug und flog los. Zu dem Zeitpunkt konnte er noch nicht wissen was ihm bevorstand.
- FSK ab 0 Jahren
- Sprache: de
- Veröffentlicht:
- ISBN:
- Format: amobo Format. Verfügbar im Browser, PDF und als ePub.
TEXT: Niklas Grebing
Mit der Idee von dem Buch „Auge des Obsidan“ geschrieben von John Grayst
Kapitel 1
Aufbruch in den Regenwald
Ein Multimillionär hatte ein großes vorhaben. Er wollte den Amazonas erkunden. An dem morgen checkte er nochmal seine Ausrüstung: „Mmmh, überlegte er, ich könnte ja vielleicht noch eine Kamera mitnehmen“. Er rief seinen Butler Karl zu sich:“Ja Majestät Rici, was kann ich ihnen bringen“? „Ich muss ihnen nochmals sagen das sie mich Ricardo und nicht Rici nennen sollen!!!! Ich brauche noch eine Kamera für meinen Ausflug und ein Funkgerät damit ich sie im Notfall Benachrichtigen kann.“ Ja wohl Meister ich werde ihnen alles so schnell wie möglich zu kommen lassen.“ Er ging wieder raus und schloss die Tür leise hinter sich zu. Der Start der Tour sollte in 2 Stunden statt finden. Noch 40 Minuten bis zum Start er hatte alle Sachen zusammen gepackt und fuhr zum Flughafen. Kurz vor dem Start: „Hast du die Sachen die ich dir gesagt habe auch besorgt?“ fragte Ricardo Frank:“Ja, sie werden alles im Flugzeug bekommen:“ „Sehr gut“ antwortete Rici:“Dann bis nächste Woche.“ Der Flieger hob ab und Ricardo darin noch ahnte er nicht was im passieren wird. Ein paar Stunden später kurz vor dem Reiseziel.....der Pilot rief ihn ins Cockpit und da sah er erst was los war:Die Instrumente im Cockpit spielten verrückt. Der Höhenmesser zählte abwechselnd auf und wieder abwärts, der Kompass schien als wollte er einen eigenen Rekord aufstellen indem er sich möglichst unpräzise jede Sekunde neu, in eine andere Richtung, ausrichtete. Die Treibstoffanzeige flippte wild hin und her, während Frequenzen des Funkgerätes nichts weiter her gaben als ein weißes Rauschen. Ricardo starrte wie an gebannt aus dem Fenster aber es war nichts zu erkennen außer einem grauen Wolkenvorhang aus dem der Regen nur so auf das Metall des Flugzeug prasselte. An jedem Ort der Welt wäre er lieber gewesen als hier in der schon halb verbeulten Kiste zu sitzen. Keines ihrer GPS Geräte gab ihnen eine brauchbare Information. Er wusste jetzt schon das er Bekanntschaft mit den Baumwipfeln des Amazonas Waldes machen würde. Die Maschine wurde immer langsamer als sie plötzlich eine scharfe links kurve machte und Drastisch an Geschwindigkeit zu nahm. Bei diesem Manöver stürzte Rici unsanft auf den Boden. Als er wieder aufwachte sah er nur noch wie die rechte Tragfläche brannte er wusste sofort was zu tun war. Er schnappte sich seinen Rucksack, einen Fallschirm und das Funkgerät und sprang. Mit aller Kraft versuchte er den Fallschirm zu öffnen er benutzte sogar den Notstrick aber es brachte nichts. Plötzlich öffnete sich der Fallschirm doch das war schon zu spät er krachte mit voller Wucht in die Bäume des Amazonas Waldes. Nach einiger Zeit wachte er wieder auf. Er war im Dschungel sein Funkgerät war kaputt seine Karte zerrissen und sein Kompass war ihm beim Absprung aus der Tasche gefallen. Er ging querfeld ein aber nach ein paar Stunden wurde es dunkel und er baute sich ein Lager auf. In der Nacht wachte er auf und bemerkte das sich eine Schlange um seinen Hals gewickelt hatte. Rici griff nach seinem Messer und stach nach der Schlange bis er sie abnehmen konnte. Nach diesem Schreck konnte er die ganze Nacht nicht mehr schlafen. Am nächsten morgen packte er seine Sachen und lief weiter. Nach einer weile kam er auf einen Weg er folgte dem Weg und kam an ein Dorf wo alle Menschen sehr aufgebracht waren. „Hallo, was ist den los?“ rief er in die menge. Alle antworteten ihm hektisch:“Ein Flugzeug ist abgestürzt,ein Flugzeug ist abgestürzt.“ Er dachte sich schon das es sein Flugzeug sein würde. Er rannte zum Ort des Geschehens die Hälfte des Flugzeuges zerschmettert im Urwald. Genau das sah er in diesem Moment. Er war erleichtert gewesen das er gesprungen war denn den Absturz hätte er wahrscheinlich nicht überlebt. Die zwei Piloten jedenfalls waren Tod. Am Abend saßen sie alle um das Lagerfeuer und verbrannten die Leichen. Die Ureinwohner hatten Ricardo eine Hütte ein bisschen außerhalb des Dorfes zur Übernachtung gegeben. Er schlief also das erste mal wieder in einem annehmbaren Bett. Annehmbar deswegen weil der Bettkasten aus Bambus Stäben bestand und der Bettbezug aus Tierfell eine Decke gab es nicht. In der Nacht wurde er durch ein piepen geweckt er stand auf und ging aus seinem Haus. Rici ging zum Flugzeug den da kam das piepen her. Das Piepen kam aus einer Kiste er machte sie auf und fand eine kleine Antenne. Ricardo baute sie auf und schlief danach gleich ein. Er wachte wieder auf und sah kleine braune Köpfe über sich hängen da bemerkte er das er es nicht mehr bis in seine Hütte geschafft hatte. Rici stand auf und wollte zur Antenne gehen aber sie war weg sollte er das nur geträumt haben? Dann sah er das die Antenne auf der anderen Seite des Flusses stand. Ricardo ging durch den Fluss plötzlich fiel er hinein. Er wachte in einem dunklen Raum wieder auf. Rici wusste jetzt schon zum 2.mal in dieser Woche nicht wo er ist.
Kapitel 2
Verloren im Bergwerk
Plötzlich ging ein kleines Licht an und Rici konnte einen Tunnelgang entdecken. Er lief jetzt schon eine halbe Stunde immer nur gerade aus. Er kam an eine Kreuzung Ricardo entschied sich für den rechten Gang. Nach einer weile sah er eine Lore die mit Steinen gefüllt war. Er wusste jetzt genau wo er war er war in einem Bergwerk. Rici rannte den Schacht entlang doch vergebens er kam in eine Sackgasse. Jetzt hatte er alle Hoffnungen verloren das er wieder aus dem Berg herauskam. Er schlief nach langer Zeit grübeln ob ihn schon jemand vermisste weil der Pilot ja nicht zurückgekommen war, ob schon ein Suchtrupp unterwegs war um ihn zu Suchen ein und ob er hier überhaupt noch irgendwie herauskommt. Am nächsten Tag dachte Rici jedenfalls fand er ein Telefon was noch zu funktionieren schien. Aber wen sollte er bloß anrufen. Die Polizei würde ihn für verrückt halten, Frank würde wieder total aufgeregt sein und alleine herkommen um mich zu retten er hatte nur eine Möglichkeit er wählte die Nummer des Dorfes in das er gekommen war. Tut..Tut..Tut... aber niemand ging ran. Er legte den Hörer wieder auf die Gabel und ließ sich fallen. Er dachte darüber nach wie wohl seine Beerdigung aussehen würde wen sie ihn den überhaupt finden. Ob die Leute aus dem Dorf auf der suche nach ihm waren und deswegen keiner an das Telefon gehen konnte. Ricardo überlegte auch ob er jemals wieder einen ordentlichen Anzug anziehen würde ob er nochmal auf eine Feier gehen würde oder auf eine Hochzeit. So viele Gedanken gingen ihm durch den Kopf ob er seine Tochter jemals wieder sieht und seine Enkelkinder und ob er jemals wieder seine Frau Gertrud wieder sah. Da fiel es ihm ein von meiner Tochter Inge der Freund war doch Mitglied in einem Rettungstrupp. Rici stand wieder auf und nahm das Telefon wählte die Nummer und wieder kam der Ton Tut...Tut...Tut und tatsächlich Inge ging ans Telefon. Eine weile Freute er sich so sehr das er sogar vergaß zu reden. Dann fragte er nach Manfred und ob er da sei aber alle Geister schienen gegen ihn zu sein er war krank und konnte ihm leider nicht helfen. „Soll ich die Polizei und ein Bergungstrupp dorthin schicken?“ fragte Inge. „Nein, die Geschichte glauben die dir sowieso nicht. Hör zu du gehst jetzt zu Frank und erzählst ihm was passiert ist und dann passt du auf das er mit einem Trupp kommt und nicht wieder wie auf dem Himalaja wo er mich alleine ganz oben retten wollte und wir dann beide fast umgekommen wären.“ antwortete Frank „Aber beeil dich ich habe nämlich nicht viel zu essen und zu trinken.“ Danach legte sie auf. Und die Stille die er schon die ganze Zeit vernommen hatte trat wieder ein. Rici dachte jetzt nach wenn es wirklich ein Bergwerk sein sollte musste es auch irgendwo ein Ausgang geben. Er lief also die Schienen entlang bis er eine Grubenlok sah. Jetzt rannte er zu ihr um zu schauen ob sie noch funktioniert. Aber leider fehlte ein Rad. Er ging die Schienen entlang immer geradeaus bis er auf einmal etwas hämmern hörte.
Kapitel 3
Der Geist der Bergarbeiter
Das hämmern kam von dem Ende des Schachts er lief Vorsichtig an den Wänden vorbei um nicht aufzufallen. Bis er an ein wunderschönes Gewölbe kam mit einem See in der Mitte. Von diesem Gewölbe war das klopfen am lautesten. Er ging um den See herum und betrachtete dabei die vielen großen Stalaktiten und Stalaknieten. Das hämmern wurde immer lauter und als er vor einer Felswand stand war das klopfen am lautesten. Rici lief um den Felsen herum und sah nichts nur ein von Geister Hand bewegter Meißel der im Sekunden Takt auf einen Hammer schlug. Plötzlich hörte Ricardo eine Stimme:“Hallo fremder ich bin der Geist der verunglückten Bergarbeiter.“ Die Stimme des Geistes klang sehr dumpf. Ricardo fragte mit zitternder Stimme:“W-woo b-bist d-du?“ „Ich sitze genau vor dir.“ antwortete der Geist:“Für Menschen bin ich bloß nicht sichtbar.“ „Ich heiße Ricardo“ sagte Rici jetzt etwas entspannter.“ Aber wo sind den hier die Arbeiter?“ fragte Rici.“Es gibt hier schon seit einigen Jahren keine Bergarbeiter mehr. Die sind alle hier gestorben oder sie haben gekündigt. Denn das ist hier nicht einfach mal ein bisschen Stein hauen das ist ein Knochenjob und die Familien wurden auseinander gerissen nur damit sie für das Projekt hier genug Arbeiter zusammen kriegen.“ „Was für ein Projekt?“ fragte Ricardo jetzt noch aufgeregter.“Das Projekt „Wir bringen die Welt zusammen“ eine internationales Projekt sie graben einen 10.000km langen Tunnel durch ganz Amerika. Aber dann fehlten die Gelder und das vorhaben wurde vorerst abgebrochen. Seitdem hause ich hier.“ „Aber dann könnte ich doch etwas Geld spenden oder eine Spendenfeier veranstalten.“ „Verstehst du denn überhaupt nicht wenn wieder Geld da ist werden wieder sinnlos Arbeiter von ihren Familien getrennt und sterben hier in den Bergwerken für nichts und wieder nichts.“ sagte der Geist jetzt noch wütender. „Dann muss man den Bau irgendwie stoppen. Mit gegen Demos und Beschwerden bei dem Weißen Haus.“ „Deswegen sind auch schon viele tausend Menschen gestorben, das Weiße Haus ist schon total überlastet.“ „Aber woher weißt du das alles?“ fragte Ricardo verwundert. „Ich schaue mir das geschehen da draußen oft an da mich ja keiner sehen kann ist das sehr einfach. Aber trotzdem wird das hier irgendwann weiter gehen und deshalb sitze ich hier den ganzen Tag und baue den Tunnel weiter damit es dann wenn es soweit ist die Arbeiter weniger machen müssen. Aber trotzdem schaffe ich alleine nicht viel.“ „Ich könnte dir helfen!“ sagte Rici hastig. „Aber du brauchst doch essen? Oder etwa nicht?“ „Doch aber wie überlebst du?“ „Ich brauche keine Nahrung. Aber ich könnte dir welche von oben besorgen.“ „Super! Kann ich dir also helfen?“ Der Geist überlegte eine Weile und willigte dann ein. Er flog gleich danach los und ein prächtiger Truthahn kam angeflogen Ricardo aß in sofort auf. Danach gab ihm der Geist Hammer und Meißel. Und sie arbeiteten tage lang, der Geist brachte ihm immer Essen und Trinken und dafür half im Rici indem er mitarbeitete. Nach einer Woche war der Felsen schon halb so groß wie am Anfang. Sie arbeiteten und arbeiteten bis Ricardo eines Tages Schritte hörte. „Das ist bestimmt der Rettungstrupp.“ sagte Rici aufgeregt zu dem Geist. Er ging zum Schacht wo er hergekommen war. Und Taschenlampen leuchteten ihn an. Ja, Rici war sich sicher das war er der Trupp. Sie Kamen immer näher. Er konnte 3 Leute mit Schwarzen Anzügen und Helmen erkennen.
Kapitel 4
Der falsche Rettungstrupp
Er war über glücklich das er endlich gerettet wurde. Aber halt!!! Sie kamen näher, doch dann sah er das Grubenarbeiter waren. Aber das konnte doch gar nicht sein, die Gelder waren doch alle. „HÄÄÄ wer bist du denn?“ fragten sie. Ganz verstört antwortete er:“Ricardo“. „Wie kommst du denn hier her?“. Aber Rici fiel erst mal zu Boden weil die letzte Chance hier raus zukommen auch erloschen wahr. Dann fiel ihm ein das die Leute ja auch irgendwie reingekommen waren. Also fragte er sie aufgeregt:“Wo komm ich hier raus?!!“ „So schnell erst mal nicht!“ „Aber warum denn nicht?“:fragte Ricardo aufgeregt. „Die holen uns erst wieder in 2 Tagen ab.“ Danach redeten sie kein Wort mehr miteinander. Es war gut das die Bergarbeiter eine Uhr dabei hatten so wusste er wenigstens wieder wie spät es ist es war: 12:37 Uhr. Die Bergarbeiter aßen gerade zu Mittag als sie einen Funkspruch erhielten:“Hall öhne sie mi verste“:Das Signal war sehr abgehackt. Aber trotzdem konnte man verstehen das ein Tunnelgang eingestürzt wahr und das sie länger unten bleiben müssten bis sie den Tunnelgang wieder freigeräumt hätten. Bessere hätte es für Ricardo ja gar nicht kommen können. Als erstes stürzt sein Flugzug ab danach kommt er in ein Bergwerk und Inges Freund wahr auch noch krank, und jetzt waren der “Rettungstrupp“ nur ein paar Bergarbeiter. Es war ein toller Wochenanfang für ihn gewesen.



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