Über das eBook
Morigu
Die 15 Pfotengang
Kurzgeschichten von mein vier Katzen und Ihren Wilden und zahmen Artgenossen.
- FSK ab 0 Jahren
- Sprache: de
- Veröffentlicht:
- ISBN:
- Format: amobo Format. Verfügbar im Browser, PDF und als ePub.
Hallo Ihr Dosenöffner! (Gedanken meiner Maunz von 1997)
Mein Name ist Maunz. Nun, so heiße ich wenigstens in der Menschensprache. Meinen richtigen Namen könnt ihr Zweibeiner ja nicht aussprechen! Ich wohne in einem schönen Haus mit großem Garten. Die Menschen, bei denen ich wohne, sind auch ganz nett, obwohl sie sich ja einbilden, dass mein Domizil ihnen gehört. Typisch Dosenöffner halt, die haben eine sehr große Einbildungskraft.
Ich habe nicht immer dort gewohnt, ursprünglich komme ich aus einem kleinen Kuhdorf. Meine Mutter war eine Bauernkatze, von ihr habe ich gelernt, wie man Mäuse und Vögel fängt. Dass man sein Geschäft nur an ganz bestimmten Stellen verrichtet, und dass Körperpflege sehr wichtig ist. Mein Papi war ein Siamkater - ihr seht also, ich bin von königlichem Blut. Meine ‚Dosenöffnerfamilie', die ich mir ausgesucht habe, sagt, dass ich den Körperbau und das sensible Wesen meines Vaters geerbt habe und die Fellfärbung und die Robustheit meiner Mutter. Ich finde das ist eine gute Mischung, oder?!
Nun, jetzt fragt ihr Euch bestimmt, wie ich zu meiner ‚Menschenfamilie' gekommen bin. Die Dunkelhaarige, sie war damals noch ein Stückchen kleiner, lernte bei dem Frauchen von meiner Mami reiten. Meine Geschwister und ich wohnten zu der Zeit im Pferdestall. Als ich die Dunkelhaarige und ihren Papi das erste Mal sah, wusste ich, die muss ich haben. Gesagt getan, als die zwei meine Familie anschauten, stupste ich den größeren Dosenöffner an und machte: Miau. Danach schaute ich ihn mit meinem unschuldigsten Blick an und ließ diesen auch zu der kleinen Dunkelhaarigen wandern. Da konnten die zwei gar nicht mehr anders: Sie nahmen mich mit, und seitdem wohne ich hier. Außerdem lebt hier noch eine Rotblonde, sie tippt für mich diese Geschichte ab, und im oberen Teil des Hauses wohnen die Rentner.
Ich kann nur sagen, Ihr Menschen seid sehr anstrengend. Immer wollt ihr eine Beschäftigung, und Euch fit zu halten, ist ganz schön anstrengend. Aber mit meinen siebeneinhalb Jahren weiß ich ja inzwischen, wie ich Euch beschäftigen kann. Schließlich bin ich ja lernfähig, eine Eigenschaft, die ich bei Euch Dosenöffnern manchmal schmerzlich vermisse. Na ja, nicht alle Lebewesen können so klug sein, wie wir Katzen! Nun, jedenfalls habe ich immer ein Trainingsprogramm für meine Zweibeiner, z. B. das Rein-Raus-Spiel. Leider sind sie bei diesem Spiel immer sehr unmotiviert, und ich muss sie mit vielen lautstarken Miauern dazu auffordern mitzumachen. Was ist schon daran schlimm, dass ich raus möchte, weil ich einen Vogel sehe, dann wieder rein möchte, weil ich kalte Pfoten habe, um nach fünf Minuten wieder raus zu wollen, weil sich im Garten was bewegt hat??? Das ist doch mein gutes Recht als Hausbesitzer! Wenn ich sie dann mal Belohnen möchte, weil sie ausnahmsweise alles richtig gemacht haben, und ihnen eine Maus mitbringe, werfen sie mir einfach die Terrassentür vor der Nase zu. Sie faseln dann irgend etwas wie: Eine tote Maus hat nichts in der Wohnung zu suchen. So etwas engstirniges! Aber andauernd stellen sie meine Wohnung um, oder verändern irgend etwas im Garten. Das finde ich ziemlich unverschämt!!!
Ok, Leute seid mir nicht böse, aber ich werde einen meiner Dosenöffner jetzt zu etwas Auffordern, in dem sie recht gut sind: Meine Katzenfutterdose öffnen. Ich hoffe ja nur, dass nicht dieser dämliche rote Nachbarskater wieder kommt und mir alles weg frisst.
Also macht es gut, steckt Eure Köpfe in Eure Näpfe,
und lasst es Euch schmecken!!!
Luzie Kämpferkatze
Am 1 Mai 2012 werden es zwei Jahre das meine Luzie ihr linkes Vorderbeinchen verloren hat. Die süße Maus fasziniert mich immer wieder. Die Willenskraft mit der sie gekämpft hat und auch wie gut sie sich an die neuen Situation gewöhnt hat. Wie sie wieder Mäuse fangen kann, rennen und springen! Luzie Du bist einfach toll!
Rückblick:
1 Mai 2010 :
Luzie kommt nach 12 Tagen zurück. Sie hat sich mit weg hängendem Beinchen nach Hause geschleppt. Man kann bis auf den Knochen sehen und die Wunde riecht stark nach Verwesung. Sie kann sich nicht mehr auf den Beinen halten und kippt vor der Haustür um. Wir legen sie in einen ausgepolsterten Wäschekorb und fahren sofort mit ihr nach Bayreuth in die Tierklinik. Die Tierärztin sag uns dort das Luzie einen glatten Bruch hat, das die Wunde ungefähr sieben Tage alt ist und das das linke Vorderbeinchen und das Schulterblatt amputiert werden müssen, da
alles komplett abgestorben ist.Die Tierärztin vermutet das Luzie in eine Marderfalle gekommen ist. Sie sag uns auch das wenn nicht genug Gewebe da ist Sie eingeschläfert werden muss. Die Maus bleibt in der Klinik bekommt erst Mal eine Infusion wegen dem Flüssigkeitsverlust. Ihr Blut wird untersucht, der Bruch geröntgt und die Wunde gereinigt. Abends telefoniere ich noch Mal mit der Klinik. Luzie hat etwas gefressen, die Blutuntersuchung hat ergeben das sie keine Blutvergiftung hat und beim Reinigen der Wunde hat der Tierarzt festgestellt das sich zum Glück keine Maden in die Wunde eingenistet haben. Der OP am nächsten Tag steht nichts im Wege.
2 Mai 2010:
Luzie wird operiert. Abends telefoniere ich mit der Tierärztin die OP ist gut verlaufen. Luzie geht es den Umständen nach gut.
3 Mai 2010:
Luzie darf nach Hause. Zum Glück hat mein Freund Urlaub bekommen. Luzie wird im Gästezimmer untergebracht. Da sie unbedingt im Bett schlafen will, wir aber Angst haben das sie herunterfällt, lehnen wir das Bettgestell an die Wand und legen ihr die Matratze auf den Boden. sie macht ihre ersten Gehversuche, aber der Verband und die Halskrause schränken sie arg ein. Durch die Medikamente schläft sie viel.
4 Mai 2010:
Der Verband kommt runter. Unser Tierarzt schaut sich die OP Narbe an und meint das sie gut aussieht und wir keinen neuen Verband brauchen. Er sagt das sich Luzie so besser bewegen kann und so schneller wieder das Laufen lernt. Die Halskrause muss zu Luzies Leidwesen noch dran bleiben.
6 Mai 2010:
Luzie hat in den letzten Tagen große Fortschritte gemacht, so lange die Schmerzmittel wirken (Arme Maus) bewegt sie sich viel, bloß die Halskrause treibt sie ihn den Wahnsinn. Wir nehmen die Halskrause ab, zum Glück! Luzie ist vernünftig sie versucht sich nicht die Fäden zu ziehen.
12 Mai 2010:
Luzie wird aus ihrer Einzelhaft entlassen und darf sich frei in der Wohnung bewegen. Mit unseren drei anderen hat sie noch Probleme, es wird sich gegenseitig angefaucht. Luzie schläft noch im Gästezimmer und möchte auch noch dort oben gefüttert werden
16 Mai 2010
Die Fäden werden entfernt. An ein paar kleine Stellen ist die Narbe nicht richtig zusammengewachsen, aber die OP Narbe nässt nicht. Die Tierärztin erklärt uns das, dadurch das so wenig Gewebe zum zum Nähen da war die Narbe auf Spannung war und das der Rest jetzt durch normalen Wundheilung zu heilen muss. Luzie bekommt noch einmal ein Langzeitantibiotika.
31 Mai 2010:
Luzie ist nicht mehr im Haus zu halten, sie dreht fast durch. Da die Wunde inzwischen zu ist darf sie raus.
1 Juni 2010:
Luzie fängt ihre erste Maus
Heute:
Das Fell ist nachgewachsen. Luzie ist voll gut drauf und ist viel draußen unterwegs.
Luzie du bist sooo eine tolle Katze und wir sind froh das Du noch bei uns bist!
Mein Name ist Maunz. Nun, so heiße ich wenigstens in der Menschensprache. Meinen richtigen Namen könnt ihr Zweibeiner ja nicht aussprechen! Ich wohne in einem schönen Haus mit großem Garten. Die Menschen, bei denen ich wohne, sind auch ganz nett, obwohl sie sich ja einbilden, dass mein Domizil ihnen gehört. Typisch Dosenöffner halt, die haben eine sehr große Einbildungskraft.
Ich habe nicht immer dort gewohnt, ursprünglich komme ich aus einem kleinen Kuhdorf. Meine Mutter war eine Bauernkatze, von ihr habe ich gelernt, wie man Mäuse und Vögel fängt. Dass man sein Geschäft nur an ganz bestimmten Stellen verrichtet, und dass Körperpflege sehr wichtig ist. Mein Papi war ein Siamkater - ihr seht also, ich bin von königlichem Blut. Meine ‚Dosenöffnerfamilie', die ich mir ausgesucht habe, sagt, dass ich den Körperbau und das sensible Wesen meines Vaters geerbt habe und die Fellfärbung und die Robustheit meiner Mutter. Ich finde das ist eine gute Mischung, oder?!
Nun, jetzt fragt ihr Euch bestimmt, wie ich zu meiner ‚Menschenfamilie' gekommen bin. Die Dunkelhaarige, sie war damals noch ein Stückchen kleiner, lernte bei dem Frauchen von meiner Mami reiten. Meine Geschwister und ich wohnten zu der Zeit im Pferdestall. Als ich die Dunkelhaarige und ihren Papi das erste Mal sah, wusste ich, die muss ich haben. Gesagt getan, als die zwei meine Familie anschauten, stupste ich den größeren Dosenöffner an und machte: Miau. Danach schaute ich ihn mit meinem unschuldigsten Blick an und ließ diesen auch zu der kleinen Dunkelhaarigen wandern. Da konnten die zwei gar nicht mehr anders: Sie nahmen mich mit, und seitdem wohne ich hier. Außerdem lebt hier noch eine Rotblonde, sie tippt für mich diese Geschichte ab, und im oberen Teil des Hauses wohnen die Rentner.
Ich kann nur sagen, Ihr Menschen seid sehr anstrengend. Immer wollt ihr eine Beschäftigung, und Euch fit zu halten, ist ganz schön anstrengend. Aber mit meinen siebeneinhalb Jahren weiß ich ja inzwischen, wie ich Euch beschäftigen kann. Schließlich bin ich ja lernfähig, eine Eigenschaft, die ich bei Euch Dosenöffnern manchmal schmerzlich vermisse. Na ja, nicht alle Lebewesen können so klug sein, wie wir Katzen! Nun, jedenfalls habe ich immer ein Trainingsprogramm für meine Zweibeiner, z. B. das Rein-Raus-Spiel. Leider sind sie bei diesem Spiel immer sehr unmotiviert, und ich muss sie mit vielen lautstarken Miauern dazu auffordern mitzumachen. Was ist schon daran schlimm, dass ich raus möchte, weil ich einen Vogel sehe, dann wieder rein möchte, weil ich kalte Pfoten habe, um nach fünf Minuten wieder raus zu wollen, weil sich im Garten was bewegt hat??? Das ist doch mein gutes Recht als Hausbesitzer! Wenn ich sie dann mal Belohnen möchte, weil sie ausnahmsweise alles richtig gemacht haben, und ihnen eine Maus mitbringe, werfen sie mir einfach die Terrassentür vor der Nase zu. Sie faseln dann irgend etwas wie: Eine tote Maus hat nichts in der Wohnung zu suchen. So etwas engstirniges! Aber andauernd stellen sie meine Wohnung um, oder verändern irgend etwas im Garten. Das finde ich ziemlich unverschämt!!!
Ok, Leute seid mir nicht böse, aber ich werde einen meiner Dosenöffner jetzt zu etwas Auffordern, in dem sie recht gut sind: Meine Katzenfutterdose öffnen. Ich hoffe ja nur, dass nicht dieser dämliche rote Nachbarskater wieder kommt und mir alles weg frisst.
Also macht es gut, steckt Eure Köpfe in Eure Näpfe,
und lasst es Euch schmecken!!!
Luzie Kämpferkatze
Am 1 Mai 2012 werden es zwei Jahre das meine Luzie ihr linkes Vorderbeinchen verloren hat. Die süße Maus fasziniert mich immer wieder. Die Willenskraft mit der sie gekämpft hat und auch wie gut sie sich an die neuen Situation gewöhnt hat. Wie sie wieder Mäuse fangen kann, rennen und springen! Luzie Du bist einfach toll!
Rückblick:
1 Mai 2010 :
Luzie kommt nach 12 Tagen zurück. Sie hat sich mit weg hängendem Beinchen nach Hause geschleppt. Man kann bis auf den Knochen sehen und die Wunde riecht stark nach Verwesung. Sie kann sich nicht mehr auf den Beinen halten und kippt vor der Haustür um. Wir legen sie in einen ausgepolsterten Wäschekorb und fahren sofort mit ihr nach Bayreuth in die Tierklinik. Die Tierärztin sag uns dort das Luzie einen glatten Bruch hat, das die Wunde ungefähr sieben Tage alt ist und das das linke Vorderbeinchen und das Schulterblatt amputiert werden müssen, da
alles komplett abgestorben ist.Die Tierärztin vermutet das Luzie in eine Marderfalle gekommen ist. Sie sag uns auch das wenn nicht genug Gewebe da ist Sie eingeschläfert werden muss. Die Maus bleibt in der Klinik bekommt erst Mal eine Infusion wegen dem Flüssigkeitsverlust. Ihr Blut wird untersucht, der Bruch geröntgt und die Wunde gereinigt. Abends telefoniere ich noch Mal mit der Klinik. Luzie hat etwas gefressen, die Blutuntersuchung hat ergeben das sie keine Blutvergiftung hat und beim Reinigen der Wunde hat der Tierarzt festgestellt das sich zum Glück keine Maden in die Wunde eingenistet haben. Der OP am nächsten Tag steht nichts im Wege.
2 Mai 2010:
Luzie wird operiert. Abends telefoniere ich mit der Tierärztin die OP ist gut verlaufen. Luzie geht es den Umständen nach gut.
3 Mai 2010:
Luzie darf nach Hause. Zum Glück hat mein Freund Urlaub bekommen. Luzie wird im Gästezimmer untergebracht. Da sie unbedingt im Bett schlafen will, wir aber Angst haben das sie herunterfällt, lehnen wir das Bettgestell an die Wand und legen ihr die Matratze auf den Boden. sie macht ihre ersten Gehversuche, aber der Verband und die Halskrause schränken sie arg ein. Durch die Medikamente schläft sie viel.
4 Mai 2010:
Der Verband kommt runter. Unser Tierarzt schaut sich die OP Narbe an und meint das sie gut aussieht und wir keinen neuen Verband brauchen. Er sagt das sich Luzie so besser bewegen kann und so schneller wieder das Laufen lernt. Die Halskrause muss zu Luzies Leidwesen noch dran bleiben.
6 Mai 2010:
Luzie hat in den letzten Tagen große Fortschritte gemacht, so lange die Schmerzmittel wirken (Arme Maus) bewegt sie sich viel, bloß die Halskrause treibt sie ihn den Wahnsinn. Wir nehmen die Halskrause ab, zum Glück! Luzie ist vernünftig sie versucht sich nicht die Fäden zu ziehen.
12 Mai 2010:
Luzie wird aus ihrer Einzelhaft entlassen und darf sich frei in der Wohnung bewegen. Mit unseren drei anderen hat sie noch Probleme, es wird sich gegenseitig angefaucht. Luzie schläft noch im Gästezimmer und möchte auch noch dort oben gefüttert werden
16 Mai 2010
Die Fäden werden entfernt. An ein paar kleine Stellen ist die Narbe nicht richtig zusammengewachsen, aber die OP Narbe nässt nicht. Die Tierärztin erklärt uns das, dadurch das so wenig Gewebe zum zum Nähen da war die Narbe auf Spannung war und das der Rest jetzt durch normalen Wundheilung zu heilen muss. Luzie bekommt noch einmal ein Langzeitantibiotika.
31 Mai 2010:
Luzie ist nicht mehr im Haus zu halten, sie dreht fast durch. Da die Wunde inzwischen zu ist darf sie raus.
1 Juni 2010:
Luzie fängt ihre erste Maus
Heute:
Das Fell ist nachgewachsen. Luzie ist voll gut drauf und ist viel draußen unterwegs.
Luzie du bist sooo eine tolle Katze und wir sind froh das Du noch bei uns bist!
Sternenkriegerin
Kleine Ronja Du bist jetzt eine Sternenkriegerin und mit den Katzen und Katern aus Deinem Clan vereint!
Du warst eine kleine Streunerin die Ihr Leben weitgehend alleine gemeistert hat, Du hast Frikka und Tara unter die Fittiche genommen und Ihnen gezeigt wie man jagd und kämpft. Fasziniert hast Du durchs Küchenfenster geschaut und Taras und Frikkas Kindern zugeschaut.
Wir haben Dich oft gelockt, aber Du bist nie gekommen. Du hattest die alte Dame, die Dich fütterte, Deinen Wald und Deine wilden Kameraden.
Das Jahr 2010 änderte alles, man sah immer weniger Deiner (noch viel scheuer als Du) Kameraden, die alte Dame verstarb und irgendwann standst Du vor unserer Tür und warst verzweifelt und ausgehungert.
Wir haben Dich als sehr liebes und sanftes Wesen kennengelernt und freuen uns Dich kennengelernt zu haben.
Wir haben Dich in Deinem Wald begraben, denn das war Dein zu Hause.
Wir werden Dich nie vergessen!
(In Erinnerung an unsere kleine Verwilderte, die wir leider erst kurz vor Ihrem Tod richtig kennen lernen durften. Ronja ging am 01.01.2010 über die Regenbogenbrücke)
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